Aktuelles Aktuelles


Aktuelles im Forschungsfeld
wohnen+/-ausstellen:

wohnen³ bezahlbar. besser. bauen.
Architektonische Lösungen und künstlerische Interventionen

5. Dezember 2021 – 3. Juli 2022
Ausstellungsbegleitend gibt es ein Veranstaltungsprogramm mit Vorträgen, Führungen, einem Forschungssalon und Schulklassenprojekten.

Weitere Informationen ->

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FÜHRUNGEN
im Rahmen des Ausstellungsprojektes wohnen³ bezahlbar. besser. bauen.

12. Juni 2022 / 15 Uhr
Führung im BlauHaus
Hereinspaziert in Bremer Beispielbauten
Mit Bewohner:innen und der Kuratorin Anne Schweisfurth
Treffpunkt: Kommodore-Johnson-Boulevard 11, Überseestadt
60 – 90 min. / kostenlos, Anmeldung erforderlich

18. Juni 2022 / 18-1 Uhr
Kurzführungen in der Ausstellung im Rahmen der Langen Nacht der Museen


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VORTRÄGE

24. April 2022 / 15 Uhr
Führung im Bremer Punkt
Mit Corinna Bühring, GEWOBA und dem Kurator Jörn Tore Schaper
TReffpunkt: Heidmarkstr. 1c, Neue Vahr

21. Juni 2022, 18.00 Uhr
Studio-Vortrag
Anja Zimmermann, Oldenburg
Panofsky war eine große Kunsthistorikerin
Kanon und Aufführung in den Praktiken der Geschichte
Ort: Olbers-Saal, Haus der Wissenschaft, Sandstr. 4/5, 28195 Bremen und via Zoom


28. Juni 2022, 18.00 Uhr
Solidarische Stadt - Wie wollen wir zusammen wohnen?
Mit Gabu Heindl, Professorin, Architektin (Nürnberg/Wien)
Lisa Vollmer, Professorin, Urbanistin (Berlin/Weimar)
Gabriele Nießen, Staatsrätin für Stadtentwicklung und Wohnungsbau (Bremen)
studio-Vortrag im Rahmen des Ausstellungsprojektes wohnen³ bezahlbar. besser. bauen.
Der Vortrag wird im b.zb und online stattfinden
Zoom-Link: https://hs-bremen.zoom.us/j/99114768461
Meeting ID: 991 1476 8461


14. Juli 2022, 18.00 Uhr
SALON TIER-Vortrag
Christina Katharina May, Kunsthistorikerin und Kuratorin (Halle an der Saale)
Fliegen und Flüchten - Volieren in der Moderne als bewegte Habitate
SALON TIER ist eine Veranstaltungsreihe des Forschungsfeldes wohnen+/-ausstellen in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft - Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann-Steegmann-Institut. Kunst & Gender
Via Zoom - Link folgt

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FINNISAGE
des Ausstellungsprojektes wohnen³ bezahlbar. besser. bauen.

3. Juli 2022 / 15 Uhr
KLANKspielt#Bodenrichtwerte
Ort: Hafenmuseum Speicher XI

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Kathrin Heinz im Studio-Gespräch bei buten un binnen am 26. März zum Thema Wohnen (anlässig der Wochenserie "Zeig mir, wie du wohnst"):
https://www.butenunbinnen.de/videos/talk-mariann-steegmann-institut-kathrin-heinz-100.html

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PUBLIKATIONEN

 

Amelie Ochs
Consuming Class. Imagining Upper-Middle Classness through Photograpphy in Vanity Fair
in: View. Theories and Practices of Visual Culture, 
No. 31: Visuality of Social Classes: Histories and Actions
https://www.pismowidok.org/en/archive/2021/31-visuality-of-social-classes/consuming-class


Amelie Ochs
Vom Paradigma der Guten Form
Deutsch-deutsche Geschmackserziehung und Kontinuitätskonstruktion(en)
in: Artium Quaestiones, 32, 2021: Historia i Teoria Designu
hg. v. Piotr Korduba, S. 67–88.

Astrid Silvia Schönhagen 
Down the Rabbit Hole… Passagen durch fantastische Tapetenwelten
in: Patricia Lambertus (Werkkatalog/Monografie), Berlin: Distanz Verlag 2021, S. 57-65.


Elena Zanichelli, Valeria Schulte-Fischedick (Hg.)
Wie ://Sprechen wir #Feminismus?// Neue Globale Herausforderungen - Ein Glossar 
FKW Zeitschrift für Geschlechterforschung und Visuelle Kultur. 
Nr. 70 Februar 2022 
https://www.fkw-journal.de/index.php/fkw

Elena Zanichelli 
Die Wand als Störgröße: Monica Bonvicini
in: Julia Freytag, Astrid Hackel, Alexandra Tacke (Hg.): "Gegen die Wand. Subversive Positionierungen von Autorinnen und Künstlerinnen", Berlin: Neofelis Verlag 2021. S. 241-280.

Irene Nierhaus
Stillstand: Zur Kategorie der Ruhe im Wohnen der Moderne in Text und Bild 
in: "Ein Dialog der Künste: Der spatial turn in der Architektur und die Beschreibung in der Literatur von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart", hg. v. Barbara Orelli-Messerli. Petersberg: Imhoff 2021, S. 80-92.

Irene Nierhaus, Kathrin Heinz, Rosanna Umbach (Hg.)
WohnSeiten. Visuelle Konstruktionen des Wohnens in Zeitschriften
Bielefeld: transcript Verlag 2021 (wohnen +/- ausstellen Bd. 8)

Irene Nierhaus
Wohnwissen-Wohnsubjekte-Wohnkritik. Vom 20. ins 19. Jahrhundert und zurück
in: Sich einrichten. hgg. von Hans-Georg von Arburg und Thomas Wegmann, Heft 2 figurationen: gender, literatur, kultur. 
22 Jg. 2021. Wien, Köln, Böhlau, S. 43-58.

Irene Nierhaus
Das eingerichtete Leben: Zu Zeige- und Bildpolitiken
des Wohnens im Roten Wien

in: Arch+ Zeitschrift für Architektur und Urbanismus, Heft 244, Wien: Das Ende des Wohnbaus (als Typologie) 2021. S. 78-83.


Irene Nierhaus
Unbehaust: Zur Gegenwärtigkeit krisenhaften Wohnens
in: der architekt / herausgegeben vom Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA.
Themenheft: mittendrin außen vor: obdachlosigkeit in der stadt, Heft 2/2021, S. 63-67.

Mira Anneli Naß
Architektur von unten? Eine Kritik komplexitätsreduzierender Praktiken bei Forensic Architecture

In: kritische berichte. Band 49, Heft 3: Rassismus in der Architektur 2021. S. 124-138.

Mira Anneli Naß
Operative Bilder im Kunstfeld. Überwachungskritik nach 9/11

Research Report, in: FOTOGESCHICHTE. Beiträge zur Geschichte und Ästhetik der Fotografie, Heft 163, S. 61–63.

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Kontakt Kontakt


Mariann Steegmann Institut
Kunst & Gender
c/o Universität Bremen
FVG M1060/1061
Celsiusstr. 2
28359 Bremen

Tel +49 421 218 697 11
Tel +49 421 218 697 12
info@msi.uni-bremen.de
www.mariann-steegmann-institut.de

 

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Redaktion
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Institut Institut


Das Mariann Steegmann Institut Kunst & Gender ist eine seit Juni 2010 neu gegründete Forschungseinrichtung mit Sitz an der Universität Bremen.
Eingerichtet wurde das Institut von der Mariann Steegmann Stiftung zur Förderung von Frauen in Musik und Kunst. Das Mariann Steegmann Institut widmet sich der Förderung der Gender-Forschung in den Kunstwissenschaften sowie der Unterstützung der künstlerisch ästhetischen
Praxis und Vermittlung. Zu den besonderen Anliegen des Instituts zählen die Initiierung von Forschungsvorhaben, der Aufbau einer Studienbibliothek, die Förderung des wissenschaftlichen Austausches sowie die des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Kooperation Kooperationen


Grundlage für die Einrichtung des Mariann Steegmann Instituts ist – auf Basis eines langfristig angelegten Kooperationsvertrags mit der Universität Bremen – die Zusammenarbeit mit dem Institut für Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft - Kunstpädagogik im Fachbereich 9 Kulturwissenschaften mit dem Ziel, einen Forschungszusammenhang zu kunstwissenschaftlicher Geschlechterforschung zu profilieren und zu vernetzen. 

Personen Personen


Leitung
-
Mitarbeiterinnen
Stipendatinnen
-
Assoziierte
-
Vorstand und Beirat

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Mariann Steegman Mariann Steegmann


Das Mariann Steegmann Institut ist eine Einrichtung der Mariann Steegmann Stiftung zur Förderung von Frauen in Kunst und Musik, deren Gründung als gemeinnützige Stiftung des privaten Rechts mit Sitz in Bremen durch das Vermächtnis von Mariann Steegmann ermöglicht wurde. 


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Forschung Forschung


Das Mariann Steegmann Institut initiiert und fördert kunstwissenschaftliche Geschlechterforschung in Kooperation mit dem Institut für Kunstwissenschaft und Kunstpädagogik der Universität Bremen. Gegenwärtig wird ein Forschungsfeld aufgebaut zu Beziehungen zwischen ästhetischen, sozialen und kulturellen Prozessen und Politiken in Bildern und Räumen und den darin formulierten Subjektpositionen und ihren geschlechtlichen Einschreibungen.



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Förderung Förderung


Das Mariann Steegmann Institut fördert Forschungsvorhaben und –vernetzungen im Feld kunstwissenschaftlicher Geschlechterforschung. Besonderes Anliegen des Instituts ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. In Zusammenarbeit mit der Universität Bremen dient die Verleihung des Mariann-Steegmann-Stipendiums als ein wesentlicher Schritt, hervorragend qualifizierte Promovierende zu unterstützen.

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Bibliothek Bibliohtek


Die Studienbibliothek des Mariann Steegmann Instituts bleibt bis auf Weiteres geschlossen.


Wir bleiben weiterhin per Mail für Sie erreichbar. Externe Nutzerinnen und Nutzer können in Absprache mit den Mitarbeiterinnen des MSI Termine für Bibliotheksbesuche vereinbaren, sobald die Studienbibliothek wieder geöffnet hat. Wir werden Sie hier informieren, sobald wir absehen können wann wir unsere Türen wieder für Sie öffnen können.

Terminvergabe per Mail unter: msi-bibliothek@msi.uni-bremen.de

 

Das Mariann Steegmann Institut verfügt über eine Studienbibliothek, die kontinuierlich ausgebaut wird. Wichtiger Grundstock ist die von Josef Steegmann aufgebaute Kunstbibliothek, die dem Institut seitens der Mariann Steegmann Stiftung übergeben wurde. Schwerpunkt des weiteren Präsenzbestands sind Publikationen im Bereich der kunstwissenschaftlichen Geschlechterforschung, zu Künstlerinnen und ihrer Geschichte sowie zum Forschungsfeld wohnen+/-ausstellen. Derzeit wird der vorhandene Bestand erfasst und zukünftig über eine Datenbank zugänglich sein. 

Teil der Bibliothek ist auch das
Höge-Archiv, das zu Forschungszwecken dem Mariann Steegmann Institut zur Verfügung gestellt wurde. Die Höge existierte als Künstlerinnenhof in der Nähe von Bremen von 1998-2004. Bis heute existiert die Internationale Künstlerinnenstiftung Die Höge, die Kunstprojekte von Künstlerinnen fördert. 

Öffnungszeiten:

Die Bibliothek ist immer
mittwochs von 14.00-18.00 Uhr und auf Anfrage geöffnet.
FVG M1061

Tel. +49 421 218 697 12
msi-bibliothek@msi.uni-bremen.de

Archiv Archiv


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