Aktuelles Aktuelles


Aktuelles im Forschungsfeld
wohnen+/-ausstellen:

23. Februar 2024, 17.00 Uhr, Berlin
Franziska Rauh
Plakatierte Rechtfertigungen - Filmposter und visuelle Verhandlung sexualisierter Gewalt. 
Symposium Filmplakate - Bilder der Macht?
Im Rahmen des Kulturforum in Berlin, 23.-24.02.2024
Eine Veranstaltung der Kunstbibliothek / Staatliche
Museen zu Berlin im Rahmen der Ausstellung Grosses Kino -
Filmplakate aller Zeiten, Kulturforum Berlin, 3.11.2023-3.3.2024

27. Februar 2024, 19.00 Uhr, München
Das Politische Foyer: Kunst und Politik
Podiumsdiskussion mit Mira Anneli Naß (Universität Bremen), Sebastian Huber (Burgtheater Wien) und Jan Falk (Kunststiftung NRW)
Moderation: Dana von Suffrin
Villa Stuck, Prinzregentenstr. 60, 81675 München
Info: https://www.villastuck.de/kalender/detail/kunst-und-politik-682  


28. Februar 2024, 18.00 Uhr, Wien
Room at the top? Wer schreibt Architekturgeschichte?
Podiumsdiskussion mit Birgit Knauer, Irene Nierhaus, Martina Pippal, Sabine Plakolm-Forsthuber, Julia Rüdiger
Moderation: Monika Platzer    
AZW-Architekturzentrum Wien, Museumsplatz 1, 1070 Wien

01. März 2024, 19.00 Uhr, Osnabrück
Boykott und Absagen. Wie zerrüttet ist der Kulturbetrieb?
Podiumsdiskussion mit Mira Anneli Naß (Kunsthistorikerin, Universität Bremen), Johan Holten (Direktor, Kunsthalle Mannheim), Uta M. Reindl (Kritikerin, Kuratorin) und Wolfgang Ullrich (Publizist)
Moderation: Ann Katrin Günzel (Chefredakteurin Kunstforum international)
Kunstraum Hase29, Hasestraße 29/30, 49074 Osnabrück

02. März 2024, 16.00 Uhr, Bremen
Eine partizipative Performance à la Salonkultur
Mit: Sonia Delaunay/performed by Gertrud Schleising, Anja Fußbach,
Nicole Nowak
Moderation: Kathrin Heinz
Konzept und Performance: Gertrud Schleising
Le Salon des Femmes
Institut francais, Contrescarpe 19, 28203 Bremen
Info: http://www.gertrud-schleising.net

06. März 2024, 19.00 Uhr, Wien
Buchpräsentation und Diskussion
Bernadette Krejs. 
Instagram-Wohnen. Architektur als Bild und die Suche nach 
gegenhegemonialen Wohnbildwelten.
Diskussion mit Bernadette Krejs, Irene Nierhaus und Peter Mörtenböck
Moderation: Maik Novotny
ÖGFA Österreichische Gesellschaft für Architektur
Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien

 

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PUBLIKATIONEN


Mira Anneli Naß
Vom Begehren nach einem Blick, der in die Tiefe geht. Trevor Paglens Mastic Beach, New York
In: Bildwelten des Wissens Band 19. Bilder unter Verdacht. Praktiken der Bildforensik, hg. v. Roland Meyer
Beitr. v. Sylvia Sasse, Steffen Siegel, Simon Rothöhler, Bernd Stiegler u.a.
DeGruyter 2023, S. 76–83.

Mira Anneli Naß
Zweifelhafte Beweisbilder
in: taz. die tageszeitung, 4. Januar 2024.
 
Bernadette Krejs
Instagram-Wohnen.
Architektur als Bild und die Suche nach gegenhegemonialen Wohnbildwelten.
transcript Verlag 2023, Schriftenreihe wohnen +/- ausstellen 

Mira Anneli Naß
Autoritäre Geschichtsbilder gegen den Strich bürsten.
Kunst-aktivistische Interventionen an Denkmalpolitischen Konfliktlinien
Flugschrift #1, Bremer Zentrum für Baukultur 2023

Christiane Keim, Astrid Silvia Schönhagen
Queering Bulldogs. Damenimitatoren und
hundlich-menschliche (Selbst-)Inszenierung im Berlin der Weimarer Republik
in: Tierstudien 24/2023 (Tiere und Geschlecht),
hg. von Jessica Ullrich/Mieke Roscher, S. 85-97

Elena Zanichelli 
Wand und Vorwand. Ein Streifzug durch Monica Bonvicinis Taktiken der Deplatzierung/ Wall and Pretense. A Foray into Monica Bonvicini's Tactics of Displacement
in: MONICA BONVICINI: AS WALLS KEEP SHIFTING - WINTERTHUR, KUNSTMUSEUM - Katalog. Winterthur/Graz 2023.
Beitr. von Konrad Bitterli, Monica Bonvicini, Jacob Fabricius, Katia Huemer, Hans Ulrich Obrist, Samuele Piazza, Barbara Steiner & Elena Zanichelli
Verlag der Buchhandlung Walther König  2023, S. 26–47

Irene Nierhaus, Kathrin Heinz (Hg.)
Ästhetische Ordnungen und Politiken des Wohnens.
Häusliches und Domestisches in der visuellen Moderne
transcript Verlag 2023, Schriftenreihe wohnen +/- ausstellen, Bd. 9


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Kontakt Kontakt


Mariann Steegmann Institut
Kunst & Gender
c/o Universität Bremen
FVG M1060/1061
Celsiusstr. 2
28359 Bremen

Tel +49 421 218 697 11
Tel +49 421 218 697 12
info@msi.uni-bremen.de
www.mariann-steegmann-institut.de

 

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Redaktion
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Institut Institut


Das Mariann Steegmann Institut Kunst & Gender ist eine seit Juni 2010 neu gegründete Forschungseinrichtung mit Sitz an der Universität Bremen.
Eingerichtet wurde das Institut von der Mariann Steegmann Stiftung zur Förderung von Frauen in Musik und Kunst. Das Mariann Steegmann Institut widmet sich der Förderung der Gender-Forschung in den Kunstwissenschaften sowie der Unterstützung der künstlerisch ästhetischen
Praxis und Vermittlung. Zu den besonderen Anliegen des Instituts zählen die Initiierung von Forschungsvorhaben, der Aufbau einer Studienbibliothek, die Förderung des wissenschaftlichen Austausches sowie die des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Kooperation Kooperationen


Grundlage für die Einrichtung des Mariann Steegmann Instituts ist – auf Basis eines langfristig angelegten Kooperationsvertrags mit der Universität Bremen – die Zusammenarbeit mit dem Institut für Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft - Kunstpädagogik im Fachbereich 9 Kulturwissenschaften mit dem Ziel, einen Forschungszusammenhang zu kunstwissenschaftlicher Geschlechterforschung zu profilieren und zu vernetzen. 

Personen Personen


Leitung
-
Mitarbeiterinnen
Stipendatinnen
-
Assoziierte
-
Vorstand und Beirat

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Mariann Steegman Mariann Steegmann


Das Mariann Steegmann Institut ist eine Einrichtung der Mariann Steegmann Stiftung zur Förderung von Frauen in Kunst und Musik, deren Gründung als gemeinnützige Stiftung des privaten Rechts mit Sitz in Bremen durch das Vermächtnis von Mariann Steegmann ermöglicht wurde. 


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Forschung Forschung


Das Mariann Steegmann Institut initiiert und fördert kunstwissenschaftliche Geschlechterforschung in Kooperation mit dem Institut für Kunstwissenschaft und Kunstpädagogik der Universität Bremen. Gegenwärtig wird ein Forschungsfeld aufgebaut zu Beziehungen zwischen ästhetischen, sozialen und kulturellen Prozessen und Politiken in Bildern und Räumen und den darin formulierten Subjektpositionen und ihren geschlechtlichen Einschreibungen.



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Förderung Förderung


Das Mariann Steegmann Institut fördert Forschungsvorhaben und –vernetzungen im Feld kunstwissenschaftlicher Geschlechterforschung. Besonderes Anliegen des Instituts ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. In Zusammenarbeit mit der Universität Bremen dient die Verleihung des Mariann-Steegmann-Stipendiums als ein wesentlicher Schritt, hervorragend qualifizierte Promovierende zu unterstützen.

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Bibliothek Bibliohtek


Die Studienbibliothek des Mariann Steegmann Instituts ist während des Semester jeweils Dienstags von 11-13.00 Uhr und nach Vereinbarung geöffnet. In der vorlesungsfreien Zeit ist die Bibliothek nur nach Absprache nutzbar. 

Tel. +49 421 218 697 12
msi-bibliothek@msi.uni-bremen.de

Das Mariann Steegmann Institut verfügt über eine Studienbibliothek, die kontinuierlich ausgebaut wird. Wichtiger Grundstock ist die von Josef Steegmann aufgebaute Kunstbibliothek, die dem Institut seitens der Mariann Steegmann Stiftung übergeben wurde. Schwerpunkt des weiteren Präsenzbestands sind Publikationen im Bereich der kunstwissenschaftlichen Geschlechterforschung, zu Künstlerinnen und ihrer Geschichte sowie zum Forschungsfeld wohnen+/-ausstellen. Derzeit wird der vorhandene Bestand erfasst und zukünftig über eine Datenbank zugänglich sein. 

Teil der Bibliothek ist auch das Höge-Archiv, das zu Forschungszwecken dem Mariann Steegmann Institut zur Verfügung gestellt wurde. Die Höge existierte als Künstlerinnenhof in der Nähe von Bremen von 1998-2004. Bis heute existiert die Internationale Künstlerinnenstiftung Die Höge, die Kunstprojekte von Künstlerinnen fördert. 

Archiv Archiv


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