Aktuelles Aktuelles


Aktuelles im Forschungsfeld
wohnen+/-ausstellen:


VORTRÄGE

8. Dezember 2022, 18.00 Uhr
A Dollhouse for Dinosaurs. Einbrüche ins Wohnen
Hörner/Antlfinger (Künstler*innen, Kunsthochschule für Medien Köln)

9. Februar 2023, 18.00 Uhr
Die posthumanistische Stadt. Streifzüge und Intraventionen
Felix Remter (Umweltanthropologe, München)

8. Dezember 2022, 18.00 Uhr
A Dollhouse for Dinosaurs. Einbrüche ins Wohnen
Hörner/Antlfinger (Künstler*innen, Kunsthochschule für Medien Köln)

9. Februar 2023, 18.00 Uhr
Die posthumanistische Stadt. Streifzüge und Intraventionen
Felix Remter (Umweltanthropologe, München)

8. Dezember 2022, 18.00 Uhr - SALON TIER
A Dollhouse for Dinosaurs. Einbrüche ins Wohnen
Hörner/Antlfinger (Künstler*innen, Kunsthochschule für Medien Köln)
Online Veranstaltung via Zoom:
 https://uni-bremen.zoom.us/j/92239255514?pwd=dTRJd3JmMEVxbE1HZGNiQUk4aUlQQT09

13. Januar 2023 / 18.00 Uhr - Studio
Nora Sternfeld, Hamburg
Commons als Kontaktzonen
Ort: Olbers-Saal, Haus der Wissenschaft
Sandstraße 4/5, 28195 Bremen
und via Zoom


1. Februar 2023, 18.00 Uhr
- Kuvert
Petra Lange-Berndt, Hamburg
A Room of One‘s Own - or a House for the Many? Queer-feministische Revisionen des Künstler:innenhauses
Ort: Künstlerhaus Bremen im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Ein Haus für Künstler*innen"

9. Februar 2023, 18.00 Uhr - SALON TIER
Die posthumanistische Stadt. Streifzüge und Intraventionen
Felix Remter (Umweltanthropologe, München)
Online Veranstaltung - Der Zoom-Link folgt.

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WORKSHOP

15. Dezember 2022, 14-17.30 Uhr

Computer einrichten / Wohnen ausstellen. Quellen zum Wohnen mit dem Computer
mit Irene Nierhaus, Amelie Ochs und Rosanna Umbach
Ort: Institut für Medienwissenschaften, Universität Paderborn
Konzept: Projekt ›Einrichtungen des Computers. Zum Zusammenhang
von Computer und Wohnen‹ von Christina Bartz / Jakob Cyrkel / Felix Hüttemann / Monique Miggelbrink


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AUSSTELLUNG MIT FORSCHUNGSSALON

14. Oktober 2022 - 12. März 2023

Wilhelm Wagenfeld Haus
Architektur für Alle?!

Emanzipatorische Bewegungen in Planung und Raum
Forschungssalon Architektur / Feminismus vom MSI in Kooperation 
Weitere Informationen: https://bzb-bremen.de/programm/ausstellung-architektur-fuer-alle/

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TV-BEITRÄGE

Irene Nierhaus in Kunst - ob du willst oder nicht am 11. Juli über Kunst im öffentlichen Raum, im ORF, kulturMontag:
https://vimeo.com/730905515/2d3d91d601

 

Kathrin Heinz im Studio-Gespräch bei buten un binnen am 26. März zum Thema Wohnen (anlässlich der Wochenserie "Zeig mir, wie du wohnst"):
https://www.butenunbinnen.de/videos/talk-mariann-steegmann-institut-kathrin-heinz-100.html

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PUBLIKATIONEN

Insa Härtel
Prepping und Hoarding: Räumlich-sexuelle Differenz in The Tomorrow Man (2019),
in: Frauen und Film, H. 70, 139-150

Insa Härtel
Elektroschrotttherapie im Messie-TV,
in: VIGIA – Zeitschrift für Technologie und Gesellschaft,
H.2 zum Thema »Elektroschrott«, 
https://vigia.tech/zeitschriften/elektroschrott/

Susanne Huber 
Vom Konsum des Begehrens. Appropriation Art, Sex Wars und ein postmoderner Bilderstreit. 
De Gruyter 2022

Elena Zanichelli, 
Magdalena Kröner, Sarah Lehnerer, Jana Pfort
Round Table. Öffentliche Intimität
in: Lerchenfeld, Nr. 63, HFBK Hamburg
Oktober 2022, S. 17-23.

Mira Anneli Naß

Ambivalenzen der Bildforensik.
Visuelle Verifizierungsstrategien zwischen Aktivismus und Verschwärungsideologie
in: montage AV. Zeitschrift für Theorie und Geschichte audiovisueller Kommunikation. 
Heft 31/01/2022: MESSY IMAGES, S. 18–39.

Kathrin Heinz
„They smell the same!“
Verhängnisvolle Wohnverhältnisse in Bong Joon-his PARASITE (2019)
in: Drehli Robnik/Joachim Schätz (Hg.): Gewohnte Gewalt.
Häusliche Brutalität und heimliche Bedrohung im Spannungskino
Sonderzahl: Wien 2022, S. 251-255.

Irene Nierhaus
Gehäusebrüche: thrillling Women
in: Drehli Robnik/Joachim Schätz (Hg.): Gewohnte Gewalt. Häusliche Brutalität und
heimliche Bedrohung im Spannungskino, Sonderzahl: Wien 2022, S. 328-334.

Irene Nierhaus
Nicht zuschütten. A personal remembrance of Margarete Schütte-Lihotzky
in: Women Architects and Politics in the long 20th Century
Biographies, Buildings, Ideologies, Memories. Hg. Mary Pepchinsky u.a.,
Bielefeld, transcript/Columbia Univ-Press 2022, S. 21-26.

Ines Kleesattel (Hg.)
WITCHY WITS***

Mit situierten Sinnen und widerspenstigen Wissen
FKW Zeitschrift für Geschlechterforschung und Visuelle Kultur. 
Nr. 71, September 2022 
https://www.fkw-journal.de/index.php/fkw


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Kontakt Kontakt


Mariann Steegmann Institut
Kunst & Gender
c/o Universität Bremen
FVG M1060/1061
Celsiusstr. 2
28359 Bremen

Tel +49 421 218 697 11
Tel +49 421 218 697 12
info@msi.uni-bremen.de
www.mariann-steegmann-institut.de

 

Postanschrift

Mariann Steegmann Institut
Kunst & Gender
c/o Universität Bremen
Celsiusstr. 2
28359 Bremen

Impressum Impressum


Herausgeber
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Inhaltliche Konzeption und
Redaktion
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Konzeption, Gestaltung und
Realisation
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Haftungsausschluss

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Institut Institut


Das Mariann Steegmann Institut Kunst & Gender ist eine seit Juni 2010 neu gegründete Forschungseinrichtung mit Sitz an der Universität Bremen.
Eingerichtet wurde das Institut von der Mariann Steegmann Stiftung zur Förderung von Frauen in Musik und Kunst. Das Mariann Steegmann Institut widmet sich der Förderung der Gender-Forschung in den Kunstwissenschaften sowie der Unterstützung der künstlerisch ästhetischen
Praxis und Vermittlung. Zu den besonderen Anliegen des Instituts zählen die Initiierung von Forschungsvorhaben, der Aufbau einer Studienbibliothek, die Förderung des wissenschaftlichen Austausches sowie die des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Kooperation Kooperationen


Grundlage für die Einrichtung des Mariann Steegmann Instituts ist – auf Basis eines langfristig angelegten Kooperationsvertrags mit der Universität Bremen – die Zusammenarbeit mit dem Institut für Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft - Kunstpädagogik im Fachbereich 9 Kulturwissenschaften mit dem Ziel, einen Forschungszusammenhang zu kunstwissenschaftlicher Geschlechterforschung zu profilieren und zu vernetzen. 

Personen Personen


Leitung
-
Mitarbeiterinnen
Stipendatinnen
-
Assoziierte
-
Vorstand und Beirat

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Mariann Steegman Mariann Steegmann


Das Mariann Steegmann Institut ist eine Einrichtung der Mariann Steegmann Stiftung zur Förderung von Frauen in Kunst und Musik, deren Gründung als gemeinnützige Stiftung des privaten Rechts mit Sitz in Bremen durch das Vermächtnis von Mariann Steegmann ermöglicht wurde. 


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Forschung Forschung


Das Mariann Steegmann Institut initiiert und fördert kunstwissenschaftliche Geschlechterforschung in Kooperation mit dem Institut für Kunstwissenschaft und Kunstpädagogik der Universität Bremen. Gegenwärtig wird ein Forschungsfeld aufgebaut zu Beziehungen zwischen ästhetischen, sozialen und kulturellen Prozessen und Politiken in Bildern und Räumen und den darin formulierten Subjektpositionen und ihren geschlechtlichen Einschreibungen.



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Förderung Förderung


Das Mariann Steegmann Institut fördert Forschungsvorhaben und –vernetzungen im Feld kunstwissenschaftlicher Geschlechterforschung. Besonderes Anliegen des Instituts ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. In Zusammenarbeit mit der Universität Bremen dient die Verleihung des Mariann-Steegmann-Stipendiums als ein wesentlicher Schritt, hervorragend qualifizierte Promovierende zu unterstützen.

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Bibliothek Bibliohtek


Die Studienbibliothek des Mariann Steegmann Instituts bleibt bis auf Weiteres geschlossen.


Wir bleiben weiterhin per Mail für Sie erreichbar. Externe Nutzerinnen und Nutzer können in Absprache mit den Mitarbeiterinnen des MSI Termine für Bibliotheksbesuche vereinbaren, sobald die Studienbibliothek wieder geöffnet hat. Wir werden Sie hier informieren, sobald wir absehen können wann wir unsere Türen wieder für Sie öffnen können.

Terminvergabe per Mail unter: msi-bibliothek@msi.uni-bremen.de

 

Das Mariann Steegmann Institut verfügt über eine Studienbibliothek, die kontinuierlich ausgebaut wird. Wichtiger Grundstock ist die von Josef Steegmann aufgebaute Kunstbibliothek, die dem Institut seitens der Mariann Steegmann Stiftung übergeben wurde. Schwerpunkt des weiteren Präsenzbestands sind Publikationen im Bereich der kunstwissenschaftlichen Geschlechterforschung, zu Künstlerinnen und ihrer Geschichte sowie zum Forschungsfeld wohnen+/-ausstellen. Derzeit wird der vorhandene Bestand erfasst und zukünftig über eine Datenbank zugänglich sein. 

Teil der Bibliothek ist auch das
Höge-Archiv, das zu Forschungszwecken dem Mariann Steegmann Institut zur Verfügung gestellt wurde. Die Höge existierte als Künstlerinnenhof in der Nähe von Bremen von 1998-2004. Bis heute existiert die Internationale Künstlerinnenstiftung Die Höge, die Kunstprojekte von Künstlerinnen fördert. 

Öffnungszeiten:

Die Bibliothek ist immer
mittwochs von 14.00-18.00 Uhr und auf Anfrage geöffnet.
FVG M1061

Tel. +49 421 218 697 12
msi-bibliothek@msi.uni-bremen.de

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