Aktuelles Aktuelles


VORTRAG

24. Februar 2018, 10.40 Uhr
Lenbachhaus, München

Kathrin Heinz, Bremen
Über Bildfindungen und Objektanordnungen. Gabriele Münter und die Erzählräume des »Blauen Reiter«

Vortrag auf dem Symposium für Gabriele Münter im Lenbachhaus vom 23.-24. Februar 2018 im Georg-Knorr-Saal, München

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VORTRAG
02. März, 12.00 Uhr
Haus zur Rosen, Jena

Katharina Eck, Bremen
Phantasie als unsere Verbindung mit der Welt: Diskurse der Einbildungskraft zwischen Subjektformung und Raumgestaltung im Journal des Luxus und der Moden

Vortrag auf der Nachwuchstagung Funktionen der Einbildungskraft um 1800, vom 1. bis 2. März 2018 im Haus zur Rosen, Jena

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VORTRAG

17. März 2018, 9.20 Uhr
Katholische Privat-Universität Linz

Irene Nierhaus, Bremen
WOHNraum Kirche?
Schnittstelle zwischen ästhetischen Praktiken des
Alltäglichen und des Sakralen

Vortrag auf der Tagung RAUMKULT – KULTRAUM. Architektur und Ausstattung in (post)traditionalen Gemeinschaften vom 15. bis 17. März 2018 an der Katholischen Privat-Universität Linz

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VORTRAG

8. April 2018, 11.15 Uhr
Franz-Hitze-Haus, Münster

Irene Nierhaus, Bremen
Living and exhibiting: Living is always a Given-to-be-seen

Vortrag auf der Tagung Housing the family. People, things and resources in changing welfare regimes and in new planning structures: locating the single-family home in Germany vom 6 bis 8. April 2018 im Franz-Hitze-Haus, Münster

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INTERNATIONALE TAGUNG

Unbehaust Wohnen: Verheerende wie diskrete Desaster.
Perspektiven auf gesellschaftliche Wohnorte und Aufenthalte im Alltäglichen

3.– 6. Mai 2018

Gästehaus der Universität Bremen
Teerhof 58
28199 Bremen

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PUBLIKATIONEN

Irene Nierhaus / Kathrin Heinz (Hg.): Matratze/Matrize. Möblierung von Subjekt und Gesellschaft. Konzepte in Kunst und Architektur. Bielefeld: transcript, 2016.

Kathrin Heinz: Heldische Konstruktionen. Von Wassily Kandinskys Reitern, Rittern und heiligem Georg. Bielefeld: transcript, 2015.

www.transcript-verlag.de

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Christiane Keim: Stadtkronen – systematisch siedeln. In: Claudia Perren, Torsten Blume und Alexia Pooth für die Stiftung Bauhaus Dessau (Hrsg.): Große Pläne! Moderne Typen, Fantasten und Erfinder. Zur angewandten Moderne in Sachsen-Anhalt 1919-1933. Bielefeld/Berlin: Kerber-Verlag, 2016, S. 98-117.

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FKW//Zeitschrift für Geschlechterforschung und visuelle Kultur
Nr. 63 // Dezembert 2017
VOILÀ: VORHANG!
Hg. Edith Futscher
http://www.fkw-journal.de

2. Februar 2018, 14.30 Uhr
Universität Paderborn

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Kontakt Kontakt


Mariann Steegmann Institut
Kunst & Gender
c/o Universität Bremen
SFG 1410/1420
Enrique-Schmidt-Str. 7
28359 Bremen

Tel +49 421 218 697 11
Tel +49 421 218 697 12
info@msi.uni-bremen.de
www.mariann-steegmann-institut.de

Anfahrt
http://www.uni-bremen.de/universitaet/die-uni-im-ueberblick/lageplan.html

Postanschrift

Mariann Steegmann Institut
Kunst & Gender
c/o Universität Bremen
Enrique-Schmidt-Str. 7
28359 Bremen

Impressum Impressum


Herausgeber
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Inhaltliche Konzeption und
Redaktion
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Konzeption, Gestaltung und
Realisation
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Haftungsausschluss

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Institut Institut


Das Mariann Steegmann Institut Kunst & Gender ist eine seit Juni 2010 neu gegründete Forschungseinrichtung mit Sitz an der Universität Bremen.
Eingerichtet wurde das Institut von der Mariann Steegmann Stiftung zur Förderung von Frauen in Musik und Kunst. Das Mariann Steegmann Institut widmet sich der Förderung der Gender-Forschung in den Kunstwissenschaften sowie der Unterstützung der künstlerisch ästhetischen
Praxis und Vermittlung. Zu den besonderen Anliegen des Instituts zählen die Initiierung von Forschungsvorhaben, der Aufbau einer Studienbibliothek, die Förderung des wissenschaft-
lichen Austausches sowie die des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Kooperation Kooperationen


Grundlage für die Einrichtung des Mariann Steegmann Instituts ist – auf Basis eines langfristig angelegten Kooperationsvertrags mit der Universität Bremen – die Zusammenarbeit mit dem Institut für Kunstwissenschaft und Kunstpädagogik im Fachbereich 9 Kulturwissenschaften mit dem Ziel, einen Forschungszusammenhang zu kunstwissenschaftlicher Geschlechterforschung zu profilieren und zu vernetzen. 

Personen Personen


Leitung
-
Mitarbeiterinnen
Stipendatinnen
-
Assoziierte
-
Vorstand und Beirat

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Mariann Steegman Mariann Steegmann


Das Mariann Steegmann Institut ist eine Einrichtung der Mariann Steegmann Stiftung zur Förderung von Frauen in Kunst und Musik, deren Gründung als gemeinnützige Stiftung des privaten Rechts mit Sitz in Bremen durch das Vermächtnis von Mariann Steegmann ermöglicht wurde. 


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Forschung Forschung


Das Mariann Steegmann Institut initiiert und fördert kunstwissenschaftliche Geschlechterforschung in Kooperation mit dem Institut für Kunstwissenschaft und Kunstpädagogik der Universität Bremen. Gegenwärtig wird ein Forschungsfeld aufgebaut zu Beziehungen zwischen ästhetischen, sozialen und kulturellen Prozessen und Politiken in Bildern und Räumen und den darin formulierten Subjektpositionen und ihren geschlechtlichen Einschreibungen.



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Förderung Förderung


Das Mariann Steegmann Institut fördert Forschungsvorhaben und –vernetzungen im Feld kunstwissenschaftlicher Geschlechterforschung. Besonderes Anliegen des Instituts ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. In Zusammenarbeit mit der Universität Bremen dient die Verleihung des Mariann-Steegmann-Stipendiums als ein wesentlicher Schritt, hervorragend qualifizierte Promovierende zu unterstützen.

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Bibliothek Bibliohtek


Das Mariann Steegmann Institut verfügt über eine Studienbibliothek, die kontinuierlich ausgebaut wird. Wichtiger Grundstock ist die von Josef Steegmann aufgebaute Kunstbibliothek, die dem Institut seitens der Mariann Steegmann Stiftung übergeben wurde. Schwerpunkt des weiteren Präsenzbestands sind Publikationen im Bereich der kunstwissenschaftlichen Geschlechterforschung, zu Künstlerinnen und ihrer Geschichte sowie zum Forschungsfeld wohnen+/-ausstellen. Derzeit wird der vorhandene Bestand erfasst und zukünftig über eine Datenbank zugänglich sein. 

Teil der Bibliothek ist auch das
Höge-Archiv, das zu Forschungszwecken dem Mariann Steegmann Institut zur Verfügung gestellt wurde. Die Höge existierte als Künstlerinnenhof in der Nähe von Bremen von 1998-2004. Bis heute existiert die Internationale Künstlerinnenstiftung Die Höge, die Kunstprojekte von Künstlerinnen fördert. 

Öffnungszeiten:
Die Bibliothek ist immer
donnerstags von 14.00-16.00 Uhr und auf Anfrage geöffnet.
Tel. +49 421 218 697 12
SFG 1410
msi-bibliothek@msi.uni-bemen.de

Archiv Archiv


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