Aktuelles Aktuelles


Aktuelles im Forschungsfeld
wohnen+/-ausstellen:

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INTERNATIONALE ONLINE-TAGUNG
18. - 20. Juni 2021, via Zoom

Ästhetische Ordnungen des Wohnens 
Zu bildlichen Politiken des Wohnens, Häuslichen und
Domestischen in Kunst und visueller Kultur der Moderne 

Mit Vorträgen von
Temma S. Balducci, Burcu Dogramaci, Edith Futscher, Christiane Keim, 
Piotr Korduba, Bernadette Krejs, Mira Anneli Naß, Amelie Ochs, 
Philipp Oswalt, Eliana Perotti, Pierre-Emmanuel Perrier de la Bâthie, Annette Tietenberg, Susan Sidlauskas, Rosanna Umbach, Elena Zanichelli, Philipp Zitzlsperger

Internationale Tagung des Forschungsfeldes 
wohnen+/-ausstellen in der Kooperation des Instituts
für Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft - Kunstpädagogik
an der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann 
Institut. Kunst & Gender. 
Konzept und Tagungsleitung: 
Prof. em. Dr. Irene Nierhaus
Dr. Kathrin Heinz 
Koordination und Organisation: 
Amelie Ochs 

Gesamtes Tagungsprogramm unter: 
http://www.aesthetische-ordnungen-des-wohnens.com

 

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ONLINE-VORTRÄGE
 

6. Juli 2021, 18.00 Uhr

studio-Vortrag


Kathrin Busch, Berlin

Sensibel werden

 

Als Susan Sontag Mitte der 1960er Jahre eine neue Sensibilität der Kunst behauptet und Rosalind Krauss zehn Jahre später über Sense and Sensibility in der post-minimalistischen Kunst nachdenkt, steht für beide Autorinnen fest, dass Sensibilität alles andere als eine unmittelbare, das Eigene oder Private betreffende Empfindsamkeit ist. Sie stellen deren gesellschaftliches Gemachtsein sowie ihre Künstlichkeit heraus und betonen ihre unhintergehbar ästhetische Dimension. Was dagegen heute unter einer neuen Hypersensibilität firmiert, ist entweder ihre naturalisierte oder politisierte Form: Die Empfindsamkeit der Übersensiblen wird physiologisch erklärt, pathologisiert und therapiert, während die gesteigerte Sensibilität im Politischen oft das Ästhetische übergeht. Der Vortrag fragt angesichts der Aktualität von Überempfindlichkeit nach ihren künstlerischen Formen, ihren körper- und raumtheoretischen Implikationen. 

 

Der Zoom-Meeting Zugang:

Link:https://uni-bremen.zoom.us/j/99608487003?pwd=eWdzQ013RGluUUdPeXdPdDlMbTJqZz09

 

Meeting ID: 996 0848 7003

Passcode: 764636

 

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8. Juli 2021, 18.00 Uhr

SALON TIER

Christina Ertl-Shirley (Berlin)
Christina Ertl-Shirley (Berlin)

 

Christina Ertl-Shirley, Berlin


Eine Online-Veranstaltungsreihe

kuratiert von Silke Förschler, Christiane Keim und Astrid Silvia Schönhagen im Rahmen des Projekts

c/o HABITAT TIER

 

 

Knisternde Kopffüßer, komponierende Bohrkäfer und grummelndes Moos.
Ein Gespräch mit der Künstlerin und Kuratorin Christina Ertl-Shirley (Berlin) über die künstlerische Erforschung der Lebenswelten von Argonauta, Bärtierchen und Holzwürmern

Zoom-Link: https://uni-bremen.zoom.us/j/99963196726?pwd=cWgyeFVsRTFGQ0d6bUNTSGViQ3Fwdz09

 

Die Reihe findet statt in Kooperation mit dem Projektraum XPINKY Berlin (Berlin-Adlershof) sowie dem Forschungsfeld wohnen+/-ausstellen, Institut für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik und Mariann Steegmann Institut. Kunst & Gender an der Universität Bremen.

 

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AUSSTELLUNG

 

RENDEZ-VOUS DE CHASSE
26. Mai – 20. Juni 2021

 

Eine Ausstellung zum Thema Jagd & Interieur, mit Werken von bn+BRINANOVARA, Patricia Lambertus & Carolin Ott.
Kuratiert von Astrid Silvia Schönhagen & Isabella Sedeka im Rahmen des Forschungsprojekts c/o Habitat Tier.

 

Location: XPINKY Berlin (Berlin-Adlershof)
Öffnungszeiten: Do. & Fr., 10–18 Uhr, So. 11–18 Uhr sowie nach Vereinbarung

 

Weitere Infos: https://xpinkyberlin.de/current-exhibitions

 

Die Ausstellung ist eine Kooperation des Projektraums XPINKY Berlin mit dem Forschungsfeld wohnen+/-ausstellen, Institut für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik & Mariann Steegmann Institut. Kunst & Gender an der Universität Bremen.

 

 

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M.A. KUNSTWISSENSCHAFT UND FILMWISSENSCHAFT

 

Bewerbung für das Wintersemester 2021/22 bis zum 15. Juli 2021

weitere Informationen unter:

https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles-alle-nachrichen/aktuelles/bewerbung-fuer-ma-kunstwissenschaft-und-filmwissenschaft

 

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PUBLIKATIONEN

Katharina Eck, Johanna Hartmann, 
Kathrin Heinz,

Christiane Keim (Hg.) 
Wohn / Raum / Denken. Politiken des Häuslichen in Kunst, 
Architektur und visueller Kultur. 
transcript Verlag, 2021. Schriftenreihe wohnen +/- ausstellen, Bd. 5.
https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-4517-0/wohn/raum/denken/

Irene Nierhaus
Unbehaust: Zur Gegenwärtigkeit krisenhaften Wohnens, in: der architekt / herausgegeben vom Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA. 
Themenheft: mittendrin außen vor: obdachlosigkeit in der stadt, Heft 2/2021, S. 63-67.

Elena Zanichelli
Kompulsivfeminismus. Über Phoebe Waller-Bridges Cringe-Comedy

Fleabag, in: Texte zur Kunst,

Online-Beitrag zum Themenheft

Comedy, 12.03.2021. 
https://www.textezurkunst.de/articles/elena-zanichelli-kompulsivfeminismus/

Mira Anneli Naß
Bilder von Überwachung oder Überwachungsbilder? Zur Ästhetik des
Kritisierten als Ästhetik der Kritik bei Hito Steyerl und Forensic Architecture
, in: ffk Journal 6, hg. v. Franziska Wagner, Jasmin Kathöfer, Timo Glaser und Ingo Bednarek,

Hamburg 2021, S. 39-56. 
http://ffk-journal.de/?journal=ffk-journal

Rosanna Umbach, Amelie Ochs

Wohnseiten. The interior(s) of home journals, in: SEQUITUR, Vol. 7, No. 1 (2021): Interiors, hg. v. Ikbal Dursunoglu, http://www.bu.edu/sequitur/2021/01/11/wohnseiten-the-interiors-of-home-journals/ 

Irene Nierhaus, Kathrin Heinz(Hg.)
Unbehaust Wohnen. Konflikthafte Räume in Kunst – Architektur –

Visueller Kultur
transcript Verlag 2020, Schriftenreihe wohnen +/- ausstellen, Bd. 7
https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-5122-5

Marietta Kesting, Kristina

Pia Hofer (Hg.)
FKW - Zeitschrift für Geschlechterforschung und Visuelle Kultur
Nr. 69 - Sound - In Empty Rooms
https://www.fkw-journal.de/index.php/fkw

 

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Kontakt Kontakt


Mariann Steegmann Institut
Kunst & Gender
c/o Universität Bremen
FVG M1060/1061
Celsiusstr. 2
28359 Bremen

Tel +49 421 218 697 11
Tel +49 421 218 697 12
info@msi.uni-bremen.de
www.mariann-steegmann-institut.de

 

Postanschrift

Mariann Steegmann Institut
Kunst & Gender
c/o Universität Bremen
Celsiusstr. 2
28359 Bremen

Impressum Impressum


Herausgeber
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Inhaltliche Konzeption und
Redaktion
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Institut Institut


Das Mariann Steegmann Institut Kunst & Gender ist eine seit Juni 2010 neu gegründete Forschungseinrichtung mit Sitz an der Universität Bremen.
Eingerichtet wurde das Institut von der Mariann Steegmann Stiftung zur Förderung von Frauen in Musik und Kunst. Das Mariann Steegmann Institut widmet sich der Förderung der Gender-Forschung in den Kunstwissenschaften sowie der Unterstützung der künstlerisch ästhetischen
Praxis und Vermittlung. Zu den besonderen Anliegen des Instituts zählen die Initiierung von Forschungsvorhaben, der Aufbau einer Studienbibliothek, die Förderung des wissenschaftlichen Austausches sowie die des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Kooperation Kooperationen


Grundlage für die Einrichtung des Mariann Steegmann Instituts ist – auf Basis eines langfristig angelegten Kooperationsvertrags mit der Universität Bremen – die Zusammenarbeit mit dem Institut für Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft - Kunstpädagogik im Fachbereich 9 Kulturwissenschaften mit dem Ziel, einen Forschungszusammenhang zu kunstwissenschaftlicher Geschlechterforschung zu profilieren und zu vernetzen. 

Personen Personen


Leitung
-
Mitarbeiterinnen
Stipendatinnen
-
Assoziierte
-
Vorstand und Beirat

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Mariann Steegman Mariann Steegmann


Das Mariann Steegmann Institut ist eine Einrichtung der Mariann Steegmann Stiftung zur Förderung von Frauen in Kunst und Musik, deren Gründung als gemeinnützige Stiftung des privaten Rechts mit Sitz in Bremen durch das Vermächtnis von Mariann Steegmann ermöglicht wurde. 


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Forschung Forschung


Das Mariann Steegmann Institut initiiert und fördert kunstwissenschaftliche Geschlechterforschung in Kooperation mit dem Institut für Kunstwissenschaft und Kunstpädagogik der Universität Bremen. Gegenwärtig wird ein Forschungsfeld aufgebaut zu Beziehungen zwischen ästhetischen, sozialen und kulturellen Prozessen und Politiken in Bildern und Räumen und den darin formulierten Subjektpositionen und ihren geschlechtlichen Einschreibungen.



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Förderung Förderung


Das Mariann Steegmann Institut fördert Forschungsvorhaben und –vernetzungen im Feld kunstwissenschaftlicher Geschlechterforschung. Besonderes Anliegen des Instituts ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. In Zusammenarbeit mit der Universität Bremen dient die Verleihung des Mariann-Steegmann-Stipendiums als ein wesentlicher Schritt, hervorragend qualifizierte Promovierende zu unterstützen.

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Bibliothek Bibliohtek


Die Studienbibliothek des Mariann Steegmann Instituts bleibt bis auf Weiteres geschlossen.


Wir bleiben weiterhin per Mail für Sie erreichbar. Externe Nutzerinnen und Nutzer können in Absprache mit den Mitarbeiterinnen des MSI Termine für Bibliotheksbesuche vereinbaren, sobald die Studienbibliothek wieder geöffnet hat. Wir werden Sie hier informieren, sobald wir absehen können wann wir unsere Türen wieder für Sie öffnen können.

Terminvergabe per Mail unter: msi-bibliothek@msi.uni-bremen.de

 

Das Mariann Steegmann Institut verfügt über eine Studienbibliothek, die kontinuierlich ausgebaut wird. Wichtiger Grundstock ist die von Josef Steegmann aufgebaute Kunstbibliothek, die dem Institut seitens der Mariann Steegmann Stiftung übergeben wurde. Schwerpunkt des weiteren Präsenzbestands sind Publikationen im Bereich der kunstwissenschaftlichen Geschlechterforschung, zu Künstlerinnen und ihrer Geschichte sowie zum Forschungsfeld wohnen+/-ausstellen. Derzeit wird der vorhandene Bestand erfasst und zukünftig über eine Datenbank zugänglich sein. 

Teil der Bibliothek ist auch das
Höge-Archiv, das zu Forschungszwecken dem Mariann Steegmann Institut zur Verfügung gestellt wurde. Die Höge existierte als Künstlerinnenhof in der Nähe von Bremen von 1998-2004. Bis heute existiert die Internationale Künstlerinnenstiftung Die Höge, die Kunstprojekte von Künstlerinnen fördert. 

Öffnungszeiten:

Die Bibliothek ist immer
mittwochs von 14.00-18.00 Uhr und auf Anfrage geöffnet.
FVG M1061

Tel. +49 421 218 697 12
msi-bibliothek@msi.uni-bremen.de

Archiv Archiv


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