Aktuelles Aktuelles


Aktuelles im Forschungsfeld
wohnen+/-ausstellen:

VORTRÄGE

18. Juni 2024, 18.00 Uhr, studio
Buchpräsentation und Gespräch
Bernadette Kreijs, Wien
Drawing Housing Otherwise? Über (digitale) Wohnbildwelten
anlässlich der Buchpräsentation: Instagram-Wohnen. Architektur als Bild und die Suche nach gegenhegemonialen Wohnbildwelten
mit Mona Mahall, Berlin/Weimar, Asli Serbest, Berlin/Bremen, Rosanna Umbach, Bremen
b.zb Bremer Zentrum für Baukultur, Am Wall 165/167, Bremen

21. - 23. Juni 2024, Ausstellungsprojekt
Kiste bitte stehen lassen! Oder: Von den Dingen, die übrigbleiben, entsorgt und verworfen werden. 
21. Juni, 18.00 Uhr Eröffnung 
22. und 23. Juni 14.00 - 20.00 Uhr 
Güterbahnhof Bremen, Areal für Kunst und Kultur 
Ein Projekt des Forschungsseminars Ästhetiken des Un/Reinen im Wohnen
Master Kunstwissenschaft und Filmwissenschaft, Universität Bremen

25. Juni 2024, 18.00 Uhr, studio
Matthias Noell, Berlin
Die armen Möbel. Stumme, sprechende und mehrdeutige Objekte im Interieur der 1920er-Jahre
Universität Bremen, SFG 2010 und via Zoom: https://uni-bremen.zoom-x.de/j/65897664314?pwd=EGWVUARbSKRwaaeb0x0IckDo1GPfuV.1

26. Juni 2024, 20.00 Uhr, Filmvorführung
Good Life
Μarta Dauli?t?, Viktorija Šiaulyt?
Film und Publikumsgespräch (engl.) mit Μarta Dauli?t?, Moderation: Beat Brogle, Florian Wüst 
SE/LT/FI 2022, 72 min, engl. UT
CITY 46 Kommunalkino Bremen, Birkenstraße 1, 28195 Bremen

27. - 28. Juni 2024, Workshop
Antisemitismus und Kunst vor 1933
mit Vorträgen von Arie Hartog, Dorothee Wimmer, Wolfgang Brauneis, Olaf Kistenmacher u.a.
Moderation: Nike Bätzner, Christina Brinkmann und Mira Anneli Naß
Burg Giebichenstein, Kunsthochschule Halle
Infos und Anmeldung unter: https://www.burg-halle.de/hochschule/information/aktuelles/a/antisemitismus-und-kunst-vor-1933-1/


28. Juni - 29. Juni 2024, Symposium
Artists' Publications - A Critical Approach to Historical and Contemporary
Formats of Artistic Publishing
Symposium of the Research Association Artists' Publications
Centre for Artists' Publications at the Weserburg Museum für moderne Kunst, Bremen
Conception and Organisation: Kathrin Barutzki (Research Association Artists’ Publications, Bremen) and Franziska Rauh (University of Bremen),
Moderation: Amelie Ochs (Mariann Steegmann Institute. Art & Gender, Bremen),
https://weserburg.de/en/centre-for-artists-publications/research/

4. Juli 2024, 18.00 Uhr, SALON TIER
Antonia Ulrich, Potsdam/Hannover 
Habitatbäume
Ein Online-Vortrag via Zoom.


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PUBLIKATIONEN


Susanne Huber
Masculinity as a Joke. Gender Below the Binary in Catherine Opie’s Being and Having,
in: Katharina Boje/Änne Söll/Maike Wagner (Hg.): Under Construction.
Kunst, Männlichkeiten und Queerness seit 1970, Berlin: De Gruyter 2024, S. 71–84
 
Susanne Huber
Unfit Art History. Queering the Study of Art,
in: DeGruyter Conversations, Blog, https://blog.degruyter.com/unfit-art-history-queering-the-study-of-art/, 07.03.2024
 
Susanne Huber
Lust, in: Zeitschrift für Medienwissenschaft,
hg. v. Maja Figge, Maren Haffke, Katrin Köppert, et al.,
Was uns ausgeht, H. 30, No. 1, 2024, S. 79–81

Irene Nierhaus
Equipped for Life: Visual Politics of Housing in Red Vienna
in: Vienna: The End of Housing (as a Typology)
Arch+ Journal for Architecture and Urbanism,
Leipzig: Spectator Books 2024, p. 68-73

Mira Anneli Naß
Die Stadt als Träger. Der Gedenkort »Ulrichsschuppen« von Michaela Melián im Bremer Hafen
in: jungle world, 25. April 2024.

Mira Anneli Naß
Zweifelhafte Beweisbilder
in: taz. die tageszeitung, 4. Januar 2024.


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Kontakt Kontakt


Mariann Steegmann Institut
Kunst & Gender
c/o Universität Bremen
FVG M1060/1061
Celsiusstr. 2
28359 Bremen

Tel +49 421 218 697 11
Tel +49 421 218 697 12
info@msi.uni-bremen.de
www.mariann-steegmann-institut.de

 

Postanschrift

Mariann Steegmann Institut
Kunst & Gender
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Celsiusstr. 2
28359 Bremen

Impressum Impressum


Herausgeber
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Inhaltliche Konzeption und
Redaktion
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Konzeption, Gestaltung und
Realisation
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Haftungsausschluss

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Institut Institut


Das Mariann Steegmann Institut Kunst & Gender ist eine seit Juni 2010 neu gegründete Forschungseinrichtung mit Sitz an der Universität Bremen.
Eingerichtet wurde das Institut von der Mariann Steegmann Stiftung zur Förderung von Frauen in Musik und Kunst. Das Mariann Steegmann Institut widmet sich der Förderung der Gender-Forschung in den Kunstwissenschaften sowie der Unterstützung der künstlerisch ästhetischen
Praxis und Vermittlung. Zu den besonderen Anliegen des Instituts zählen die Initiierung von Forschungsvorhaben, der Aufbau einer Studienbibliothek, die Förderung des wissenschaftlichen Austausches sowie die des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Kooperation Kooperationen


Grundlage für die Einrichtung des Mariann Steegmann Instituts ist – auf Basis eines langfristig angelegten Kooperationsvertrags mit der Universität Bremen – die Zusammenarbeit mit dem Institut für Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft - Kunstpädagogik im Fachbereich 9 Kulturwissenschaften mit dem Ziel, einen Forschungszusammenhang zu kunstwissenschaftlicher Geschlechterforschung zu profilieren und zu vernetzen. 

Personen Personen


Leitung
-
Mitarbeiterinnen
Stipendatinnen
-
Assoziierte
-
Vorstand und Beirat

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Mariann Steegman Mariann Steegmann


Das Mariann Steegmann Institut ist eine Einrichtung der Mariann Steegmann Stiftung zur Förderung von Frauen in Kunst und Musik, deren Gründung als gemeinnützige Stiftung des privaten Rechts mit Sitz in Bremen durch das Vermächtnis von Mariann Steegmann ermöglicht wurde. 


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Forschung Forschung


Das Mariann Steegmann Institut initiiert und fördert kunstwissenschaftliche Geschlechterforschung in Kooperation mit dem Institut für Kunstwissenschaft und Kunstpädagogik der Universität Bremen. Gegenwärtig wird ein Forschungsfeld aufgebaut zu Beziehungen zwischen ästhetischen, sozialen und kulturellen Prozessen und Politiken in Bildern und Räumen und den darin formulierten Subjektpositionen und ihren geschlechtlichen Einschreibungen.



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Förderung Förderung


Das Mariann Steegmann Institut fördert Forschungsvorhaben und –vernetzungen im Feld kunstwissenschaftlicher Geschlechterforschung. Besonderes Anliegen des Instituts ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. In Zusammenarbeit mit der Universität Bremen dient die Verleihung des Mariann-Steegmann-Stipendiums als ein wesentlicher Schritt, hervorragend qualifizierte Promovierende zu unterstützen.

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Bibliothek Bibliohtek


Die Studienbibliothek des Mariann Steegmann Instituts ist während des Semester jeweils Dienstags von 11-13.00 Uhr und nach Vereinbarung geöffnet. In der vorlesungsfreien Zeit ist die Bibliothek nur nach Absprache nutzbar. 

Tel. +49 421 218 697 12
msi-bibliothek@msi.uni-bremen.de

Das Mariann Steegmann Institut verfügt über eine Studienbibliothek, die kontinuierlich ausgebaut wird. Wichtiger Grundstock ist die von Josef Steegmann aufgebaute Kunstbibliothek, die dem Institut seitens der Mariann Steegmann Stiftung übergeben wurde. Schwerpunkt des weiteren Präsenzbestands sind Publikationen im Bereich der kunstwissenschaftlichen Geschlechterforschung, zu Künstlerinnen und ihrer Geschichte sowie zum Forschungsfeld wohnen+/-ausstellen. Derzeit wird der vorhandene Bestand erfasst und zukünftig über eine Datenbank zugänglich sein. 

Teil der Bibliothek ist auch das Höge-Archiv, das zu Forschungszwecken dem Mariann Steegmann Institut zur Verfügung gestellt wurde. Die Höge existierte als Künstlerinnenhof in der Nähe von Bremen von 1998-2004. Bis heute existiert die Internationale Künstlerinnenstiftung Die Höge, die Kunstprojekte von Künstlerinnen fördert. 

Archiv Archiv


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