Katharina Eck

Mariann-Steegmann-Stipendiatin,
Doktorandin am Institut für Kunst-
wissenschaft und Kunstpädagogik

Tel +49 (0)421 218 69712
katharina.eck(at)msi.uni-bremen.de



Kurzbiografie:

Erststudium der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissen-
schaft mit den Nebenfächern Roma-
nistik (Französisch, Portugie-
sisch) und Betriebswirtschaft 2000–2006 in Tübingen und
Niterói/Brasilien.

Sechsmonatige Berufstätigkeit
im Verlagswesen in Bonn.

Studium im Masterprogramm
Historische Kunst- und Bilddis-
kurse
2007–2009 an den Universi-
täten KU Eichstätt-Ingolstadt, LMU
München, Augsburg und Paris, Ecole
Normale Supérieure. Abschluss mit
einer Masterarbeit zu Mythos und
Eros: Joseph Dufours Bildtapete
zur Amor und Psyche-Fabel
.

Seit Juli 2010 Mariann-Steegmann-Stipendiatin. 


Forschungsschwerpunkt:

Forschungsschwerpunkt zu ikonographischen, kulturgeschichtlichen und medialen Zusammenhängen rund um Dufour-Bildtapeten im Rahmen des Promotionsvorhabens. Weitere wissenschaftliche Interessen: Interieurgestaltungen und die Wechselwirkungen zwischen Innenräumen und Subjekten, Bildtheorien des 19. und 20. Jahrhunderts, Mythenrezeption in Kunst und Alltag sowie interdisziplinäre Fragestellungen der Literatur- und Kunstwissenschaft.  


Publikationen: 

Interieur und Bildtapete.
Narrative des Wohnens um
1800
, hg. von Katharina Eck
und Astrid Schönhagen, Biele-
feld: transcript Verlag 2014
(in Vorbereitung).

„Donnant 
Naissance à la Volupté“:
die Amor und Psyche-Tapete in Bild
und (Kon-) Text um 1800
. In: Ein
Dialog der Künste. Band zum
Symposium (in Vorbereitung).

Spotlight on Scenic Wallpapers.
Narratives around Home and
Interior Decoration c1800
,
zusammen mit Astrid Schönhagen.
In: The Wallpaper History Review,
Special Issue 2011/2012, hg. von
Christine Woods, London: The
Wallpaper History Society, 39–42. 

Protective Buildings, Exposed
Bodies – the Femme Maison-I
magery in the 
Art of Louise
Bourgeois
. In: Women’s Studies,
Vol. 41/8, Los Angeles: Taylor&
Francis 2012, 904–924. 

Papiers Peints 
und ihre Wand-
geschichten: Kate
gorisierungs-
und Diskursivie
rungsstrategien
für französische 
Bildtapeten. In:
Sammelband zur Tagung „Kate-
gorien zwischen Denkform,
Analysewerkzeug und historischem
Diskurs“, hg. von Elisabeth Fritz
et.al., Heidelberg: Universitäts-
verlag Winter 2012, 293–308.

Johanna Hartmann

Wissenschaftliche Mitarbeiterin,
Doktorandin am Institut für Kunst-
wissenschaft und Kunstpädagogik


Tel +49 (0)421 218 67713
joha(at)uni-bremen.de



Kurzbiografie:

Studium der Gender Studies und der Lateinamerikanistik in Berlin und Sussex (UK).

Derzeit Promotion an der Universität Bremen, Titel: Zum Ausstellen des Wohnens in Westdeutschland zwischen 1949 und 1958. Räumliche, gesellschaftliche und geschlechtliche Ordnungen, Betreuung: Prof. Dr. Irene Nierhaus (Erstgutachterin), Prof. Dr. Kathrin Peters (Zweitgutachterin).

Seit 2012 wissenschaftliche Mit-
arbeiterin auf der Kooperations-
stelle der Universität Bremen,
Institut Kunstwissenschaft und
Kunstpädagogik mit dem Mariann
Steegmann Institut. Kunst &
Gender. 

Seit 2010 Mitglied des dort
angesiedelten Forschungsfelds
wohnen+/-ausstellen

2006–2008 wissenschaftliche
Assistentin in Ausstellungs-
projekten an der Akademie der
Künste Berlin („‚die stadt von
morgen‘ – Beiträge zu einer
Archäologie des Hansaviertels
Berlin“) und der Schirn Kunsthalle
Frankfurt („Darwin. Kunst und
die Suche nach den Ursprüngen“).


Forschungsschwerpunkte: 

Raum-, Subjekt-, Geschlecht- und 
Körperkonzepte, insbesondere in
Diskursen des Wohnens und der
Stadt; Architektur der Nachkriegs-
moderne, Verknüpfungen von Design und Politik. 


Publikationen:

Möbel, Pläne Körper. Lehrstücke
des Wohnens in den 1950er Jahren
.
In: Wohnen zeigen. Beziehungen
zwischen Wohnmodellen, Vorbildern
und BewohnerInnen, hg. von Irene
Nierhaus und Andreas Nierhaus,
Bielefeld: transcript (in Vorbereitung).

Figuren der Stadt. Lektüre einer
Wohnungsbau-Broschüre
. In:
Nordico Stadtmuseum (Hg.),
„Hitlerbauten“ in Linz. Wohn-
siedlungen zwischen Alltag und
Geschichte. 1938 bis zur Gegen-
wart, Salzburg 2012, S. 180–196.

Stadt Raum Körper. Ordnungs-
unternehmungen nach dem Zweiten
Weltkrieg
. In: IMS Informationen
zur modernen Stadtgeschichte
1/2011, S. 18–32.