Dr. Katharina Eck

Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Postdoktorandin am IKFK/MSI (Juni 2014 – September 2018)
Mariann-Steegmann-Stipendiatin (Juni 2010 – Mai 2014)

Tel +49 (0)421 218 69712
katharina.eck(at)msi.uni-bremen.de



Kurzbiografie:

Erststudium der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissen-
schaft mit den Nebenfächern Roma-
nistik (Französisch, Portugie-
sisch) und Betriebswirtschaft 2000–2006 in Tübingen und
Niterói/Brasilien.

Sechsmonatige Berufstätigkeit
im Verlagswesen in Bonn.

Studium im Masterprogramm
Historische Kunst- und Bilddis-
kurse
2007–2009 an den Universi-
täten KU Eichstätt-Ingolstadt, LMU
München, Augsburg und Paris, Ecole
Normale Supérieure. Abschluss mit
einer Masterarbeit zu Mythos und
Eros: Joseph Dufours Bildtapete
zur Amor und Psyche-Fabel
.

Von Juli 2010 bis Mai 2014 Mariann-Steegmann-Stipendiatin. 


Forschungsschwerpunkt:

Forschungsschwerpunkt zu ikonographischen, kulturgeschichtlichen und medialen Zusammenhängen rund um Dufour-Bildtapeten im Rahmen des Promotionsvorhabens. Weitere wissenschaftliche Interessen: Interieurgestaltungen und die Wechselwirkungen zwischen Innenräumen und Subjekten, Bildtheorien des 19. und 20. Jahrhunderts, Mythenrezeption in Kunst und Alltag sowie interdisziplinäre Fragestellungen der Literatur- und Kunstwissenschaft.  


Publikationen: 

Interieur und Bildtapete.
Narrative des Wohnens um
1800
, hg. von Katharina Eck
und Astrid Schönhagen, Biele-
feld: transcript Verlag 2014
(in Vorbereitung).

„Donnant 
Naissance à la Volupté“:
die Amor und Psyche-Tapete in Bild
und (Kon-) Text um 1800
. In: Ein
Dialog der Künste. Band zum
Symposium (in Vorbereitung).

Spotlight on Scenic Wallpapers.
Narratives around Home and
Interior Decoration c1800
,
zusammen mit Astrid Schönhagen.
In: The Wallpaper History Review,
Special Issue 2011/2012, hg. von
Christine Woods, London: The
Wallpaper History Society, 39–42. 

Protective Buildings, Exposed
Bodies – the Femme Maison-I
magery in the 
Art of Louise
Bourgeois
. In: Women’s Studies,
Vol. 41/8, Los Angeles: Taylor&
Francis 2012, 904–924. 

Papiers Peints 
und ihre Wand-
geschichten: Kate
gorisierungs-
und Diskursivie
rungsstrategien
für französische 
Bildtapeten. In:
Sammelband zur Tagung „Kate-
gorien zwischen Denkform,
Analysewerkzeug und historischem
Diskurs“, hg. von Elisabeth Fritz
et.al., Heidelberg: Universitäts-
verlag Winter 2012, 293–308.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Postdoktorandin am IKFK/MSI (Juni 2014 – September 2018)
Mariann-Steegmann-Stipendiatin (Juni 2010 – Mai 2014)

Prof. Dr. Insa Härtel

International Psychoanalytic
University Berlin (IPU), 
Assoziierte
am Mariann Steegmann
Institut.
 Kunst & Gender 

Tel +49 (0)30 300 117 500
insa.hartel(at)ipu-berlin.de 



Kurzbiografie:

Studium der Psychologie (Haupt-
fach), Kunstgeschichte und
Soziologie (Nebenfächer),
Promotion zum Thema Zur
Produktion des Mütterlichen
(in) der Architektur
(1999).

1991–1993 Studienstipendium der Frauen-Anstiftung.

1994–1997 Promotionsstipendium der Frauen-Anstiftung / Heinrich-Böll-Stiftung.

1998 Promotionsstipendium des
Graduiertenkollegs Psychische
Energien bildender Kunst, Kunst-
geschichtliches Institut, Johann
Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt/M.

1999 Förderung durch die Hamburg Rotary-Stiftung.

1999 Postdoktorandenstipendium des Graduiertenkollegs Ästhetische Bildung, Fachbereich Erziehungswissenschaft, Universität Hamburg.

2000 Koordination der Bremer
Studienphase der Internationalen
Frauenuniversität (ifu).

2001 Wissenschaftliche Geschäftsführung des Zentrum Gender Studies (ZGS), Universität Bremen.

2002–2007 wissenschaftliche Assistentin (C1) Universität Bremen.

2008 Habilitation zum Thema: Transformationen symbolisch-autoritativer Dimensionen: Entwürfe von Autorschaft und Handlungsmacht (erschienen bei transcript: Symbolische Ordnungen umschreiben.
Autorität, Autorschaft und
Handlungsmacht
, Bielefeld 2009).

Venia legendi für das Fachgebiet Kulturwissenschaft.

2009–2010 Wissenschaftliche Mit-
arbeiterin am Universitätsklinikum
Hamburg-Eppendorf, Klinik und
Poliklinik für Psychiatrie und
Psychotherapie des Kindes- und
Jugendalters.

2010 Wissenschaftliche Angestellte/Dipl.-Psychologin im Jugend-
psychologischen/-psychiatrischen
Dienst (JPPD) der Stadt Hamburg.

2010–2012 Wissenschaftliche Mit-
arbeiterin am Institut für Kunst-
wissenschaft/Kunstpädagogik,
Universität Bremen, DFG-Projekt
zum Thema "Übergriffe" und
"Objekte": Bilder und Diskurse
kindlich-jugendlicher Sexualität
.
Laufzeit des Projekts bis 10/2013.

Seit 10/2012 Prof. für Kultur-
wissenschaft mit Schwerpunkt
Kulturtheorie und Psychoanalyse,
International Psychoanalytic
University Berlin (IPU).

Forschungsschwerpunkte in den
Bereichen Konzeptionen kultureller
Produktion, Raum/Phantasmen,
psychoanalytische Kunst- und
Kulturtheorie, Geschlechter-
und Sexualitätsforschung.

Publikationen:

vollständige Liste unter:
http://www.ipu-berlin.de/hochschule/wissenschaftler/prof-insa-haertel/veroeffentlichungen-haertel.html

PD Dr. Christiane Keim

Lektorin am IKFK, Assoziierte am
Mariann Steegmann Institut.
Kunst & Gender


Tel +49 (0) 421 218 67711
keim(at)uni-bremen.de 



Kurzbiografie:

Kunstwissenschaftlerin, Studium
der Kunstgeschichte und Germanis-
tik an der Philipps-Universität
Marburg.

1987 Promotion im Fach Kunst-
geschichte mit einer Arbeit zur
Stadtbauplanung im Klassizismus.

1988–1989 Wissenschaftliches
Volontariat im Deutschen
Architekturmuseum Frankfurt/Main.
Konzeptionelle und organisatori-
sche Aufgaben bei verschiedenen
Ausstellungsprojekten.

1989–1991 Mitarbeiterin der
Senatsverwaltung für Stadt-
entwicklung und Umwelt Berlin,
Abteilung Denkmalschutz.
Erstellung der Denkmalliste für
den Bezirk Berlin-Zehlendorf,
Konzeption der Denkmal-
topographie Berlin-Zehlendorf.

1991–1995 Wissenschaftliche
Assistentin am Lehrstuhl für
Kunstgeschichte der TU München.

1994–2005 Redaktionsmitglied von 
FKW//Zeitschrift für Geschlechter-
forschung und visuelle Kultur.

Lehraufträge an verschiedenen 
Universitäten und Hochschulen, 
wissenschaftliche Honorarkraft 
bei Forschungs- und Ausstellungs-
projekten.

2004 Habilitation an der
TU München.

Seit 2010 Lektorin am Institut
für Kunstwissenschaft und Kunst-
pädagogik der Universität Bremen.


Forschungsschwerpunkte:

Kunst und Architektur der Moderne,
Erinnerungskultur/en, Geschlecht
und Raum, Mode. Forschungsfeld:
wohnen+/-ausstellen
.


Publikationen:

Herausgaben:

Visuelle Repräsentanz und
soziale Wirklichkeit. Bild,
Geschlecht und Raum in der
Kunstgeschichte. Festschrift
für Ellen Spickernagel
, hg. von
Christiane Keim, Ulla Merle,
Christina Threuter, Herbolzheim:
Centaurus 2001.

RaumStationen. Kulturwissen-
schaftliche Beiträge zu Konzeptio-
nen von Geschlecht, Architektur
und Raum
[Themenheft].
FrauenKunstWissenschaft,
Dezember 1996.

Aufsätze (Auswahl):

Performative Räume – Verführ-
erische Bilder – Montierte Blicke.
Zur Konstruktion von Geschlecht
im Interieur
. In: Das Design der
Gesellschaft, hg. von Stephan
Moebius und Sophia Prinz,
Bielefeld: transcript 2012,
S. 143–162.

Der Erinnerung einen Raum 
geben: Nation und Krieg im
Gedächtnismedium Kunst
. In:
Erinnerungsräume. Architekturen
des Krieges, hg. von Anna
Bulanda-Pantalacci und
Christina Threuter, Trier:
Kliomedia 2009, S. 22–33.

Anordnungen und Gegenüber-
stellungen: Weiblichkeit und
Mode im medialen Diskurs der
Architekturavantgarde.
In:
Erblätterte Identitäten: Mode –
Kunst – Zeitschrift, hg. von
Antje Krause-Wahl und
Susanne Holschbach, Marburg:
Jonas 2006, S. 81–88.

Meisterwerke oder Alltagsräume?
Aspekte eines genderorientierten
Umgangs mit Baudenkmälern.
In:
Veröffentlichung der Fachtagung
Gender-Aspekte in der Denkmal-
pflege, Landschafts-Verband-
Rheinland: Köln 2004.

Die intelligente Schürze oder
Digitalization Takes Command
.
In: räumen. Baupläne zwischen
Raum, Visualität, Geschlecht
und Architektur, hg. von 
Irene Nierhaus und Felicitas
Konecny, Wien: Selene 2002,
S. 161–180.