Prof. Dr. Insa Härtel

International Psychoanalytic
University Berlin (IPU), 
Assoziierte
am Mariann Steegmann
Institut.
 Kunst & Gender 

Tel +49 (0)30 300 117 500
insa.hartel(at)ipu-berlin.de 



Kurzbiografie:

Studium der Psychologie (Haupt-
fach), Kunstgeschichte und
Soziologie (Nebenfächer),
Promotion zum Thema Zur
Produktion des Mütterlichen
(in) der Architektur
(1999).

1991–1993 Studienstipendium der Frauen-Anstiftung.

1994–1997 Promotionsstipendium der Frauen-Anstiftung / Heinrich-Böll-Stiftung.

1998 Promotionsstipendium des
Graduiertenkollegs Psychische
Energien bildender Kunst, Kunst-
geschichtliches Institut, Johann
Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt/M.

1999 Förderung durch die Hamburg Rotary-Stiftung.

1999 Postdoktorandenstipendium des Graduiertenkollegs Ästhetische Bildung, Fachbereich Erziehungswissenschaft, Universität Hamburg.

2000 Koordination der Bremer
Studienphase der Internationalen
Frauenuniversität (ifu).

2001 Wissenschaftliche Geschäftsführung des Zentrum Gender Studies (ZGS), Universität Bremen.

2002–2007 wissenschaftliche Assistentin (C1) Universität Bremen.

2008 Habilitation zum Thema: Transformationen symbolisch-autoritativer Dimensionen: Entwürfe von Autorschaft und Handlungsmacht (erschienen bei transcript: Symbolische Ordnungen umschreiben.
Autorität, Autorschaft und
Handlungsmacht
, Bielefeld 2009).

Venia legendi für das Fachgebiet Kulturwissenschaft.

2009–2010 Wissenschaftliche Mit-
arbeiterin am Universitätsklinikum
Hamburg-Eppendorf, Klinik und
Poliklinik für Psychiatrie und
Psychotherapie des Kindes- und
Jugendalters.

2010 Wissenschaftliche Angestellte/Dipl.-Psychologin im Jugend-
psychologischen/-psychiatrischen
Dienst (JPPD) der Stadt Hamburg.

2010–2012 Wissenschaftliche Mit-
arbeiterin am Institut für Kunst-
wissenschaft/Kunstpädagogik,
Universität Bremen, DFG-Projekt
zum Thema "Übergriffe" und
"Objekte": Bilder und Diskurse
kindlich-jugendlicher Sexualität
.
Laufzeit des Projekts bis 10/2013.

Seit 10/2012 Prof. für Kultur-
wissenschaft mit Schwerpunkt
Kulturtheorie und Psychoanalyse,
International Psychoanalytic
University Berlin (IPU).

Forschungsschwerpunkte in den
Bereichen Konzeptionen kultureller
Produktion, Raum/Phantasmen,
psychoanalytische Kunst- und
Kulturtheorie, Geschlechter-
und Sexualitätsforschung.

Publikationen:

vollständige Liste unter:
http://www.ipu-berlin.de/hochschule/wissenschaftler/prof-insa-haertel/veroeffentlichungen-haertel.html

PD Dr. Christiane Keim

Lektorin am IKK, Assoziierte am
Mariann Steegmann Institut.
Kunst & Gender


Tel +49 (0) 421 218 67711
keim(at)uni-bremen.de 



Kurzbiografie:

Kunstwissenschaftlerin, Studium
der Kunstgeschichte und Germanis-
tik an der Philipps-Universität
Marburg.

1987 Promotion im Fach Kunst-
geschichte mit einer Arbeit zur
Stadtbauplanung im Klassizismus.

1988–1989 Wissenschaftliches
Volontariat im Deutschen
Architekturmuseum Frankfurt/Main.
Konzeptionelle und organisatori-
sche Aufgaben bei verschiedenen
Ausstellungsprojekten.

1989–1991 Mitarbeiterin der
Senatsverwaltung für Stadt-
entwicklung und Umwelt Berlin,
Abteilung Denkmalschutz.
Erstellung der Denkmalliste für
den Bezirk Berlin-Zehlendorf,
Konzeption der Denkmal-
topographie Berlin-Zehlendorf.

1991–1995 Wissenschaftliche
Assistentin am Lehrstuhl für
Kunstgeschichte der TU München.

1994–2005 Redaktionsmitglied von 
FKW//Zeitschrift für Geschlechter-
forschung und visuelle Kultur.

Lehraufträge an verschiedenen 
Universitäten und Hochschulen, 
wissenschaftliche Honorarkraft 
bei Forschungs- und Ausstellungs-
projekten.

2004 Habilitation an der
TU München.

Seit 2010 Lektorin am Institut
für Kunstwissenschaft und Kunst-
pädagogik der Universität Bremen.


Forschungsschwerpunkte:

Kunst und Architektur der Moderne,
Erinnerungskultur/en, Geschlecht
und Raum, Mode. Forschungsfeld:
wohnen+/-ausstellen
.


Publikationen:

Herausgaben:

Visuelle Repräsentanz und
soziale Wirklichkeit. Bild,
Geschlecht und Raum in der
Kunstgeschichte. Festschrift
für Ellen Spickernagel
, hg. von
Christiane Keim, Ulla Merle,
Christina Threuter, Herbolzheim:
Centaurus 2001.

RaumStationen. Kulturwissen-
schaftliche Beiträge zu Konzeptio-
nen von Geschlecht, Architektur
und Raum
[Themenheft].
FrauenKunstWissenschaft,
Dezember 1996.

Aufsätze (Auswahl):

Performative Räume – Verführ-
erische Bilder – Montierte Blicke.
Zur Konstruktion von Geschlecht
im Interieur
. In: Das Design der
Gesellschaft, hg. von Stephan
Moebius und Sophia Prinz,
Bielefeld: transcript 2012,
S. 143–162.

Der Erinnerung einen Raum 
geben: Nation und Krieg im
Gedächtnismedium Kunst
. In:
Erinnerungsräume. Architekturen
des Krieges, hg. von Anna
Bulanda-Pantalacci und
Christina Threuter, Trier:
Kliomedia 2009, S. 22–33.

Anordnungen und Gegenüber-
stellungen: Weiblichkeit und
Mode im medialen Diskurs der
Architekturavantgarde.
In:
Erblätterte Identitäten: Mode –
Kunst – Zeitschrift, hg. von
Antje Krause-Wahl und
Susanne Holschbach, Marburg:
Jonas 2006, S. 81–88.

Meisterwerke oder Alltagsräume?
Aspekte eines genderorientierten
Umgangs mit Baudenkmälern.
In:
Veröffentlichung der Fachtagung
Gender-Aspekte in der Denkmal-
pflege, Landschafts-Verband-
Rheinland: Köln 2004.

Die intelligente Schürze oder
Digitalization Takes Command
.
In: räumen. Baupläne zwischen
Raum, Visualität, Geschlecht
und Architektur, hg. von 
Irene Nierhaus und Felicitas
Konecny, Wien: Selene 2002,
S. 161–180.